Katastrophenschutzübung
Dichter Rauch über alpinem Gelände, mehrere Hubschrauber im Rettungseinsatz, Lawinenbergungen unter extremen Bedingungen und laufende Lagebesprechungen in den Einsatzstäben: Mit der bundesländerübergreifenden Katastrophenschutzübung OLEX.26 haben die Länder Tirol und Salzburg gemeinsam mit den Einsatzorganisationen die Zusammenarbeit im Ernstfall geübt. Zwei Tage lang wurde ein forderndes und dynamisches Szenario beübt – mit klarem Fokus auf Zusammenarbeit, Führungsfähigkeit und abgestimmte Kommunikation. Insgesamt 300 Personen – rund 100 MitarbeiterInnen der Behörden sowie 200 Angehörige der Einsatzorganisationen – haben an der Übung mitgewirkt. Neben den Ländern übten bei der Katastrophenschutzübung auch Alpinpolizei, Bundesheer, Bergrettung, Rotes Kreuzes und Feuerwehr. Die Bilanz fällt sehr positiv aus.
